Blogdetails

Aufblühen statt ausbrennen von Alex Kühn, 2

03.07.2013, 14:31 | Burnout | 0 Kommentar(e)

2. Auszug des Interviews von Alex Kühn mit Dr. Christel Killmer in Medical Tribune public, 1/2013, 1.3.2013, S. 28-30

Grundsätzlich ist festzuhalten: 1. Jede Person kann ausbrennen. 2. Das Problem ist grösser, als man denkt. 3. Burnout muss durch Informationen vom Tabu befreit werden.

 «Globalisierung und Technisierung haben in den letzten Jahren dazu geführt, dass man fast ständig online und damit auch erreichbar ist», spricht die Expertin die Schattenseiten der modernen Informationsgesellschaft an. «Es kommt zu einer Vermischung von Beruf und Privatleben. Smartphones werden zu elektronischen Fesseln. Dabei sollte das Privatleben doch eine Oase sein, in der man Unterstützung bekommt, als Gegenpol zur Arbeit, wo Konkurrenzkampf herrscht», schildert Christel Killmer. «Es gibt zwar Firmen, die ihren Mitarbeitern nach Feierabend keine geschäftlichen E-Mails mehr zustellen. Doch das scheint die Ausnahme zu sein. Um wenigstens im Urlaub abzuschalten, sehen viele Berufstätigen nur den Ausweg, die Ferien in einem Funkloch zu verbringen. Denn es nützt niemandem, wenn man sich für den Beruf aufopfert und dann zusammenbricht.»




Kommentar(e)

Bis jetzt wurde noch kein Kommentar geschrieben ...


Hinterlassen Sie einen Kommentar

Kommentartitel:
Ihr Name:
Ihre E-Mail-Adresse:
Ihre Bewertung:
Kommentar:
-- Missing Languagestring - module:CGFeedback string:prompt_captcha_info--:
This is a captcha-picture. It is used to prevent mass-access by robots. (see: www.captcha.net)