Blogdetails

Aufblühen statt ausbrennen von Alex Kühn, 3

11.07.2013, 12:05 | Burnout | 0 Kommentar(e)

3. Auszug des Interviews von Alex Kühn mit Dr. Christel Killmer in Medical Tribune public, 1/2013, 1.3.2013, S. 28-30

So etwas wie eine Checkliste mit dem Titel «Wann bin ich gefährdet, ein Burnout zu bekommen?», lasse sich kaum erstellen, bedauert Dr. Killmer, wohl aber sei eine ganz simple Frage auf jeden Fall hilfreich: «Was tut mir gut?» Es gelte, übertriebenes Engagement abzubauen, Perfektionismus zu vermeiden, auch einmal Nein sagen zu können und sich weniger zu ärgern. «Man muss den Ausgleich der Lebensbereiche pflegen, wobei mir der Begriff der Work/Life Balance überholt scheint. Denn es wäre ja problematisch zu sagen: ‹Während der Arbeit lebe ich nicht», so die Beraterin von Privatpersonen und Betrieben. Als Massnahmen gegen Probleme aus dem Dunstkreis von Burnout nennt sie zudem genug Bewegung, gesunde Ernährung und Entspannung. Das richtige Verhalten hänge auch mit dem Stadium des Ausbrennens zusammen: «Gerade wenn es schon weit fortgeschritten ist, muss man sich unbedingt ausruhen. Bewegung ist also kein Allheilmittel. Wenn Krankheiten das Ausbrennen begleiten, ist der Hausarzt zu konsultieren», erklärt sie.




Kommentar(e)

Bis jetzt wurde noch kein Kommentar geschrieben ...


Hinterlassen Sie einen Kommentar

Kommentartitel:
Ihr Name:
Ihre E-Mail-Adresse:
Ihre Bewertung:
Kommentar:
-- Missing Languagestring - module:CGFeedback string:prompt_captcha_info--:
This is a captcha-picture. It is used to prevent mass-access by robots. (see: www.captcha.net)